Den ersten Monat hat mein Blog überstanden. Es wird Zeit für einen Rückblick.

Blogstatistik Februar 2016

  • 29 veröffentlichte Beiträge
    • 10 Beiträge in der Kategorie “Leben”
    • 9 Beiträge in der Kategorie “Finanzen” (10 werden angezeigt, weil in zwei Kategorien)
    • 6 Beiträge in der Kategorie “Bücher”
    • 4 Beiträge in der Kategorie “Blog” (5 werden angezeigt, weil in zwei Kategorien)
  • 3 Kommentare

Am 8.02 habe ich meinen Blog gestartet. Ich denke, das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis. Mir kamen meine schon ausgearbeiteten Texte für Youtube zugute, die ich nur mehr kopieren musste. Insgesamt konnte ich mich letzten Monat über 3 Kommentare freuen.

Was ist zu tun?

Leider weist mein Template einen kleinen Fehler auf. Die mobile Navigation wird beim Laden kurz angezeigt. Kein großes Manko, aber auf Dauer störend. Im Code konnte ich keinen Fehler entdecken, beim Versuch den Codeabschnitt zu löschen konnten mobile Nutzer nicht mehr auf eine Navigation zugreifen. Es muss also eine andere Lösung gefunden werden.

Ansonsten sind einige SEO relevante Fehler zu lösen. Wie etwa das Beschriften von Bildern, aber auch die Verbesserung der Ladezeit.

Zusätzlich bin ich noch auf der Suche nach einem Abo/Newsletter Plugin.

Wie möchtens’ es den gern?

Nach nicht ganz einem Monat bloggen, mitlesen, Mails an Verlage verschicken und Beiträge kommentieren ist eines definitiv klar: Professionelles Bloggen ist Arbeit! (Ich blogge nicht hauptberuflich, habe mich jetzt aber einen Monat wirklich intensiv damit auseinandergesetzt)

Den ganzen Tag gibt es etwas zu tun, denn das Internet schläft nicht. Neue Ideen entwickeln, schreiben, lesbar schreiben, eine Struktur schaffen, neue (Finanz)Produkte testen, andere Blogs lesen, ewig könnte man vor dem Laptop sitzen.

Mit meinem Youtubekanal, für den ich zu 90% zusätzlich eigene Ideen entwickle und einzigartige Beiträge verfasse, dem Blog und zahlreiche Social Media Kanäle die es zu verwalten gilt, kommt schon einiges an kreativer Arbeit zusammen. Ein Vorteil ist sicher, dass mir das Schreiben relativ leicht fällt. Momentan kann ich alles noch gut sowie täglich verwalten, aber wie wird es nach dem Hauptstudium? Denn ein Studium bringt neben anderen Dingen vor allem Zeit.

Und genau da stellt sich eine essentielle, österreichische Frage: “Wie möchtens’ es den gern?”

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