„Kursgewinn! Kursgewinn!“, schrie ich laut und drehte durch wie ein Trader. Nein, ganz so extrem war es nicht und langfristig ist es bedeutungslos. Aber man muss sich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen – auch an der Börse. Mein letztes Update war am 03. Dezember.

Mein Depotwert stieg von 5,99% auf 7,60%, also um 1,61 Prozentpunkte. Meine Top-Werte im Depot sind:

Bezeichnung Zum Vormonat Entwicklung
P & G (Einzelaktie) +3,91% 22,40%
COMS.-MSCI EM.M.T.U.ETF I (Emerging Markets ETF) +7,58% 24,88%
FACEBOOK INC.A DL-,000006 (Einzelaktie) +11,82% 25,12%

 

Das Sorgenkind K&S war mit +16,46 Prozentpunkte der stärkste Gewinner im Depot, ist aber insgesamt noch knapp 0,3% im Minus. Ob EasyWISA mit seiner Einschätzung recht behält wird spannend, momentan sieht es so aus (Siehe Kommentare).

Schwach sind gegenwärtig meine Unternehmensanleihen und ein Social Fond. Gut entwickelt sich hingegen der „New Energy-Fond“. Wie Kostolany argumentieren würde, ist es meine einzige Position, die in seinem Sinne die Bezeichnung „Spekulation“ verdient.

Neben dem steigenden Depotwert kann ich mich über erste Ausschüttungen im Jahr 2017 freuen. Ganze 12,56€ sind es momentan, im letzten Jahr begann ich bei 5,87€. Ein weiterer kleiner Erfolg. Insgesamt investierte ich im Zeitraum Dezember – 17. Januar knapp 2.850€.

Was aber ist mit meinem Nettovermögen? My net worth, wie es im englischen Raum heißt. Wirtschafte ich gut? Nur ein Wort: Ja. Es gibt Blogger, die ihr Nettovermögen transparent veröffentlichen. Soweit bin ich noch nicht und werde es vielleicht nie sein. Deshalb muss dieser Hinweis momentan genügen.

Warum steigt mein Nettovermögen?

  1. Durch mein Gewerbe; Ich liege nicht auf der faulen Haut und akquiriere aktiv Kunden.
  2. Sparen; Meinen Depotwert habe ich u.a. durch ultimativ-konsequentes Sparen & Arbeiten erreicht.
  3. Keine sinnlosen Einkäufe; Bewusstes Kaufen ist mir wichtig. Teilweise ist bewusstes Geld ausgeben aber nicht weit vom Geiz entfernt. Aufpassen!
  4. Durch meine Eltern, wofür ich dankbar bin
  5. Seit 2017 durch Mieteinnahmen

Noch kurz zur Arbeit. Ich bin erstaunt, wie rasant Neider aus dem Boden schießen. Sie sind wie Blumen, die zu schnell wachsen und noch schneller schimpfen. Dabei frage ich mich, woher der Neid kommt? Ist es, weil ich meiner Leidenschaft nachgehe? Wenn jemand abfällig sagt:“Du hast nur Glück“, oder „Ja, das ist dir nur wegen X gelungen“, kann ich nur den Kopf schütteln. Es gibt noch viel schlimmere Aussagen. Aber wisst ihr was? „I don’t give a fuck„, wie Pascal sagen würde. Und nein, es ist kein Glück. Es ist Arbeit. Viel Arbeit.

Diese oder nächste Woche wird noch ein Beitrag folgen. Wie auf Facebook und Twitter angekündigt, durfte ich gestern an einem Journalistenseminar in Wien teilnehmen. Dabei ging es um Garantien, Risiko, Altersvorsorge, Kundenzufriedenheit und Verhaltensökonomie. Vor allem Herr Professor Ankenbrand war ein toller Gesprächspartner und ich hoffe, ihn zukünftig als Interviewpartner auf dem Blog begrüßen zu dürfen.

Zusätzlich gibt es ein Blogupdate. Ein neues Konzept und Design stehen vor der Tür. Übrigens habe ich Xing jetzt als wertvoll kennengelernt. Gerne könnt ihr mich hinzufügen.

 

 

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