Ich habe eine hübsche und intelligente Frau kennengelernt die, wie andere Menschen auch, jeden Tag in ihr kleines aber feines Büro arbeiten geht. Allerdings kommt sie am Abend nach Hause und ist schlecht gelaunt. Schon beim betreten der Wohnung schimpft sie über den Tag. Und das ist jedes mal so.

Stellt euch das vor: Ihr kommt jeden tag von der Arbeit nach Hause und beschwert euch über eure Arbeit.

Aber dann kam die Chance. Eine Personalchefin eines anderen Unternehmens sagte zu ihr: “Du bist gut. Bewerbe dich bei uns und du wirst genommen.”

Es war genau der Beruf den die hübsche und intelligente Frau machen wollte.

Aber sie hat sich nie beworben. Sie hat sich nicht beworben weil sie zu faul war, weil sie sich nicht danach gefühlt hat extra eine Bewerbung zu schreiben. Sie dachte: “Ach, so wie es ist, ist es ist doch viel gemütlicher.”

Jetzt ist diese Dame noch immer im selben Beruf und noch immer kommt sie jeden Abend nach Hause und schimpft über ihre Arbeit.

Die Kunst über den eigenen Schatten zu springen

An diesem Beispiel ist ein Problem ersichtlich. Ein Problem, dass manche Menschen mehr, andere weniger in sich tragen. Welches Problem? Ihr habt es wahrscheinlich schon

Warum bist du nicht glücklich?

unbewusst aus der Geschichte herausgehört. Das Problem der Gemütlichkeit. Gemütlichkeit ist keinesfalls schlecht, aber es gibt auch eine lähmende, die eben beschriebene, Gemütlichkeit.

Um diese lähmende Form der Gemütlichkeit zu verhindern gilt es, drei Schritte zu verändern. Der erste Schritt bei einer Aufgabe besteht bei vielen Menschen aus folgender Frage: Wie fühle ich mich? Hab’ ich gerade Bock? Es geht also um Nr. 1.: Emotionen. Beim zweiten Schritt wird mit der Aufgabe begonnen und am Ende steht das Ziel. Wir haben also jetzt die Schritte:

  1. Emotion
  2. Tun
  3. Ziel

Wenn du dein Leben ins Positive drehen und produktiver sein willst, gilt es diese drei Schritte in neuer Form in unseren Kopf zu programmieren. Der erste Schritt ist das Ziel. Dann macht ihr etwas dafür. Zuletzt stehen die Emotionen. Noch einmal zur Widerholung: Unsere neue Programmierung lautet:

  1. Ziel
  2. Tun
  3. Emotion.

Veränderungen sind Änderungen!

Es ist toxisch, wenn ihr eure Emotionen vor euer Ziel stellt. Es kann sehr leicht passieren, das ihr dadurch nie eine Aufgabe fertigstellt oder ein Ziel erreicht. Denkt an die hübsche, intelligente Frau, die damit ihr Leben im Grunde sogar verschlechtert hat. Diese neue Programmierung ist am Anfang vielleicht schwierig. Denn was sagt euch euer Kopf, wenn ihr beispielsweise 9, 10, 11 Stunden arbeitet und danach ins Fitnessstudio gehen wollt?

Er sagt: “Nein leg dich hin! Auf der Couch ist es viel gemütlicher!”

Genau in diesen Momenten zählt es, nur an das Ziel zu denken. Und noch etwas ist sichtbar: Ziele vereinfachen die Veränderung. Sie helfen uns Gewohnheiten aufzubauen und uns leichter zu überwinden. Ihr stellt eure Handlung also an den Anfang, denn so erreicht ihr euer Ziel und fühlt euch dann gut.

Ein Schlüssel zum Erfolg

Ich bin davon überzeugt und spreche aus Erfahrung, dass die Neuprogrammierung der drei Schritte: Emotion – Tun – Ziel zu Ziel – Tun – Emotion DIR zu einem besseren und erfolgreicheren Leben verhilft. Denn im Grunde ist das – meiner Meinung nach – einer der vielen Schlüssel zum persönlichen Erfolg.

DU WILLST MEHR ÜBER FINANZEN WISSEN UND EIN GRATIS EBOOK??
Schließe dich der Community an und lerne, wie du deine Finanzen verwaltest und ein Vermögen aufbaust!
Ich hasse Spam. Deine Email Adresse wird nicht verkauft oder an Drittparteien weitergegeben.