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Was ist Xetra? Der Handelsplatz schnell und einfach erklärt

Xetra ist ein elektronisches Handelssystem der Frankfurter Börse. Die Abkürzung steht für „eXchange electronic trading“. Seit 1997 ist das System im Einsatz und löste den Vorgänger namens „IBIS“ ab. Das Integrierte Börsenhandels- und Informations-System war von 1991 bis 1997 im Einsatz, bevor Xetra zum Einsatz kam.

Kurz und knapp: Xetra ermöglicht den Kauf und Verkauf von Aktien und dient der schnellen Preisermittlung.

Über den Handelsplatz Xetra

Xetra ist einer der wichtigsten Handelsplätze. 2015 wurden 90 % des gesamten Wertpapierhandels über das System abgewickelt.

In Europa hat Xetra einen Marktanteil von 60 %. Theoretisch könnte rund um die Uhr mit Wertpapieren gehandelt werden, die Handelszeit ist aber auf 9:00 bis 17:30 Uhr beschränkt.

Auch interessant: Der aus Angebot und Nachfrage entstandene Preis dient zur Berechnung der DAX-Werte bzw. des DAX-Index.

Damit das elektronische Handelssystem funktioniert, wird Rechenleistung benötigt. Dafür steht ein Zentralrechner in Frankfurt am Main bereit. Darüber sind 200 Handelsteilnehmer miteinander verbunden. Diese 200 Partner kommen aus 16 europäischen Ländern, aus Hongkong und den Emiraten.

Vorteile von Xetra

Der Handelsplatz Xetra bietet:

  • Durch das hohe Handelsvolumen eine hohe Liquidität, was gleichzeitig ein Schutz für Anleger ist
  • Unter Börsenaufsicht und transparent
  • Schnelle Transaktionen durch das elektronische System

Fazit

Xetra ermöglicht den digitalen Handel, führt Käufer und Verkäufer schnell zusammen und dient zur Preisbildung. Es wird seit 1997 eingesetzt; über das System wurden 2015 90 % des Handels abgewickelt. Die Vorteile sind die Schnelligkeit, die Transparenz und die hohe Liquidität.

 

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